Der Name für Kompressoren seit 1968...
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Geschichte

 

Lupamat ist seit über 40 Jahren auf dem Druckluftsektor tätig und spielte eine führende Rolle bei vielen Innovationen des Sektors, zum ersten Mal wurde im Jahr 1968 mit der Produktion von Kolbenkompressoren begonnen.  

 

In den späteren Jahren wurde die Produktvielfalt erhöht und mit der Herstellung von Schraubenkompressoren, Öl freien Kolbenkompressoren, Booster Kompressoren, Scroll Kompressoren, Benzinkompressoren und zuletzt 40 bar Hochdruckkompressoren, begonnen.

Im Jahr 2000 schloss sich die Lupamat der Dirinler Firmengruppe an und dank der Zusammenarbeit mit den anderen Gruppengesellschaften wurde die Produktionsqualität wesentlich verbessert.

Unsere Gruppengesellschaften sind die im Jahr 1952 gegründete Dirinler Makine, die Exzenter- und Hydraulikpressen herstellt, die Dirinler Sanayi Makinaları, die CNC Fräsen, CNC Bearbeitungszentren und multifunktionale CNC Maschinen komplett nach Kundenwunsch herstellt und die Dirinler Döküm, in der Eisengusse hergestellt werden und 80% der Produktion für den Windenergiesektor exportiert wird.

Neben den mit firmeneigenen Experten und dem dynamischen Team durchgeführten Arbeiten und dem Qualitätsverständnis in der Produktion ist ein weiteres Ziel, die Kundenzufriedenheit auch bei Service, Ersatzteilen und Lieferzeiten auf höchstem Niveau zu halten, diese Eigenschaften, die uns zum führenden Kompressor Unternehmen in der Türkei machten, werden stetig fortgeführt. Mit einem erfahrenen Forschungs- und Entwicklungsteam befindet sich Lupamat stetig in einem Forschungsprozess neuer Projekte und war so in der Lage, zum ersten Mal lokal in der Türkei 40 bar Öl freie Kompressoren zum Aufblasen von Kunststoffflaschen und für Nahrungsmittelanlagen zu produzieren, dessen inländische und ausländische Verkäufe bereits begonnen haben.

 

A. Cemal Dirin

Prinzip. 1952 war das Jahr, in dem die Firma Dirinler gegründet wurde, zuerst mit dem Ziel, die gebrauchten Pressen im Land zu warten und zu reparieren. Cemal Dirin begann neben der Wartung und Reparatur von Pressen auch mit der Reparatur von Auto- und Lastwagenersatzteilen. In diesen Jahren wurde er unter dem Spitznamen "Kovancı Cemal Dirin" bekannt. Mit dem Beginn der Exzenterpressen-Produktion im Jahr 1967, begann Dirin, in seinem Beruf und in der Produktion weiterzukommen.

Im Jahr 1970 gründete er seine erste Fabrik auf einer Fläche von 750 m2 in Çamdibi. Die Vielfalt der Pressen, deren Produktion mit 20 t begann, erhöhte sich bis zu einer Kapazität von 150 t, und die Herstellung von verschiedenen Pressen begann. Er gründete seine eigene Gießerei in 1974 mit dem Ziel, die höchst mögliche Produktionsrate und Qualität zu erreichen.

Dirin übersiedelte die Fabrik 1990 in die Atatürk organisierte Industriezone A.O.S.B. auf eine Fläche von 10.000m2 Fläche und erweiterte seinen Bereich in diesem Gebiet mit kontinuierlichen Investitionen auf 60.000m2. Mit dem Kauf der Lupamat Kompressor Fabrik im Jahr 2000 wurde sowohl das Produktportfolio erweitert als auch eine weitere Fabrik der künftigen Generationen anvertraut. Cemal Dirin setzte in den 4 in diesem Gebiet befindlichen Fabriken die Produktion von mechanischen und hydraulischen Pressen, CNC-Maschinen, Tischbohrmaschinen, Kolben- und Schraubenkompressoren sowie die Gussarbeiten von Einzelstückeisenguss und Sphäroguss mit 15 Tonnen Kapazität mit immer größerem Erfolg fort.

Nach Cemal Dirins' Tod im Jahr 2001, übernahmen Dirins' Söhne die Dirinler Unternehmensgruppe.

Dank des von Cemal Dirin hinterlassenen Erbes auf einer Fläche von 90.000 m2 gewähren insgesamt 7 Unternehmen fast 600 Familien Arbeit und dank der Beiträge an die Landesindustrie und den Auslandsverkäufen in 55 Länder wird auch für die Landeswirtschaft ein großer Beitrag geleistet.

Dirin hatte auch viel Anteil an der Entwicklung der IAOSB, er war von 1995-1997 der Vorsitzende der Industriezone.

In der Zeit seines Vorsitzes half er vielen Industriellen und ließ über 10.000 Bäume pflanzen, damit das Gebiet bewaldet werde. Außerdem hatte er auch einen großen Anteil an der Gründung des Ataer Kraftwerks.

Der Name “Cemal Dirin” wurde nach seinem Tod in verschiedenen Anstalten, um die er sich gekümmert hatte, weitergeführt. Im Jahr 2002 wurde das Tor der Notaufnahme der Poliklinik der Izmir Atatürk Organisierten Industriezone nach "Cemal Dirin" benannt und die "A. Cemal Dirin Notaufnahmeeinheit" dient seit 10 Jahren den Mitarbeitern der IAOSB.

Der Name Cemal Dirins', der jahrelang Vorstandsmitglied und vertretender Vorstand der Industriekammer des Ägäischen Gebiets war, lebt auch in einer Bibliothek in der 3. Etage der EBSO weiter. Dirin, dessen Name der 2007 zu seinem 5. Todestag Bibliothek gegeben wurde, wird auch wegen der Bedeutung, die er Kultur und Kunst bei Maß, nicht vergessen werden.